Das ZDF wird seine Reihe «Spreewaldkrimi» nach 20 Jahren beenden. Denn der Drehstartmeldung für den aktuellen Fall ist zu entnehmen, dass dieser gleichzeitig auch der letzte sein soll. Hergestellt wird dieser derzeit im Spreewald unter dem Arbeitstitel "Mein ist der Tod". Kai Wessel inszeniert das Drehbuch von Nils-Morten Osburg und Wolfgang Esser. Die letzte Klappe fällt am 31. März 2026. In seinem letzten Fall findet sich Krüger (Christian Redl) im Krankenhaus wieder. Er kämpft darum, sich zu erinnern, wie er hier gelandet ist. Währenddessen steht Polizeihauptkommissar Martin Fichte (Thorsten Merten) vor der Leiche von Jonas Lenk (Philip Günsch), der offenbar bei einer Explosion ums Leben gekommen ist. Krüger trifft der Tod des jungen Mannes schwer, hat er doch in den letzten Wochen und Monaten viel Zeit mit ihm verbracht und Jonas in einer persönlichen Krise stabilisiert. Umso verzweifelter versucht Krüger, sich an die Nacht von Jonas‘ Tod zu erinnern. Plötzlich ist Krüger verschwunden. Auf eigene Faust will er Jonas' Mörder finden – koste es, was es wolle.
Inzwischen hat das ZDF die Einstellung auch offiziell begründet. Auf Nachfrage von "focus.de" sagten die Mainzer: "Die Weiterentwicklung unseres fiktionalen Portfolios ist ein kontinuierlicher Prozess. Vor diesem Hintergrund trennen wir uns nach rund 20 Jahren von dieser besonderen Reihe, um Raum für neue programmliche Akzente zu schaffen." Fragezeichen brachte die Entscheidung vor allem deshalb, weil die Reihe mit Reichweiten über fünf Millionen und über 20 Prozent am Gesamtmarkt zu den festen Krimi-Säulen gehörte.







Dreharbeiten: Natalia Wörner ist wieder «Unter anderen Umständen»
Warum Alex Prinz jetzt Funk verlässt

Senior Video Producer/ 1st TV Operator (m/w/d)
1. Aufnahmeleitung im Bereich Reality (m/w/d)
Initiativbewerbungen (m/w/d)




Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel