Quotencheck

«Young Rock»

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Die Serie, der im Mutterland bereits wieder abgesetzt wurde, war für ProSieben Maxx kein wirklicher Erfolg.

Seit 2021 lief in den USA bei NBC die Sitcom «Young Rock». In der Rahmengeschichte kandidiert Dwayne The Rock Johnson als Kandidat für die Präsidentschaftswahl 2032 in den Vereinigten Staaten. In jeder Folge nimmt Johnson an einem Interview teil, was ihn zu einem Rückblick auf eine von drei seiner Lebensphasen führt. Auch wenn die Serie in den USA nach drei Staffeln eingestellt wurde, sendete ProSieben Maxx seit letztem September die komplette Serie mit allen 36 Folgen.

Ausgestrahlt wurde die erste Doppelfolge am Mittwoch, 10. September 2025 um 21.20 Uhr. Zum Start in den Abend lief es zunächst recht durchwachsen: Die Daten wiesen zunächst nur 1,2 Prozent (0,05 Millionen) in der Zielgruppe aus. Die älteren Zuschauenden waren mit noch niedrigerem Prozentwert vertreten: Sie schalteten nur zu ganz mageren 0,5 Prozent (0,11 Millionen) ein. Die zweite Folge stieg im Anschluss leicht auf vertretbare 1,6 Zielgruppen-Prozent durch 0,07 Millionen.

In der zweiten Woche war man in vergleichbar ausbaufähiger Range unterwegs. Die Reichweite lag bei maximal 0,06 Millionen 14-49-jährigen, die an jenem Abend nur ausreichten für maximal 1,3 Prozent. Noch deutlicher ließ man beim Gesamtpublikum nach, welches mit weiter gesunkenen 0,09 Millionen anwesend war. Dies ließ den Anteil auf blasse 0,9 Prozent prallen.

Am 1. Oktober um 21.07 Uhr krachten Prozente noch weiter weg. Mit Bezug zu den Leuten bis 49 sank der eh schon ernüchternde Prozentwert mit 0,5 Prozent sogar unter die Prozent-Schwelle – an diesem Datum wurden bloß noch 0,02 Millionen Jüngere aufgewiesen. Das Ergebnis spricht übrigens für beide Folgen. In den nächsten Oktober-Wochen verblieb man in dieser ernüchternden Zone.

Der Zuspruch in jener Altersklasse verbesserte sich dann erst wieder am 5. November auf abnickbare 1,6/1,7 Zielgruppen-Prozent angesichts maximal 0,08 Millionen. Die Gesamt-Sehbeteiligung verblieb im zähen Bereich von 0,5 Prozent durch höchstens 0,12 Millionen. In den folgenden Wochen hielten sich die Zielgruppen-Resultate zumindest über der Ein-Prozent-Marke.

In den Abschlusswochen vom 7. Januar bis zum 28. Januar fiel die Serie dann wieder unter besagte Ein-Prozent-Hürde. Bei um die 0,02/0,03 Millionen Umworbenen kamen die Anteile nur auf 0,3 bis 0,8 Prozent. Das Finale markierte angesichts 0,3 Prozent durch 0,01 Millionen 14-49-Jährigen gar nochmal den absoluten Tiefpunkt.

Im Fazit lässt sich festhalten, dass «Young Rock» hierzulande im linearen TV keine befriedigenden Einschaltimpulse auszulösen vermochte. Die Durchschnittszahlen fielen ob 0,9 Prozent (0,04 Millionen) in der Zielgruppe verhalten aus. Bezüglich der Gesamtzuschauerschaft performte die Produktion mit durchschnittlich 0,3 Prozent durch 0,07 Millionen gar noch trister. Beide Werte sind selbst für Sparten-Verhältnisse ziemlich dürftig.

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