Mit dem Ende der Dreharbeiten in Bayern schließt «Ludwig» ein aufwendiges Produktionskapitel ab. Neben Drehorten im Freistaat wurde auch in Tschechien und der Schweiz gearbeitet. Zum letzten Drehtag in der Münchner Residenz versammelte sich ein großer Teil des Casts und der Produktionsverantwortlichen – ein sichtbares Zeichen für die Dimension dieses ambitionierten Serienprojekts.Im Zentrum der Serie steht König Ludwig II. von Bayern – Ikone, Mythos und bis heute rätselhafteste Figur der bayerischen Geschichte. «Ludwig» nähert sich dem Märchenkönig aus einer bewusst modernen Perspektive: als Crime-Drama, das die Ermittlungen zu seinem mysteriösen Tod mit dem intimen Psychogramm eines Mannes verbindet, der an den politischen und gesellschaftlichen Zwängen seiner Zeit zerbricht. Die Serie verspricht einen emotionalen, radikalen Blick auf Macht, Liebe, Intrigen und Verrat.
Die Hauptrollen übernehmen Luis Pintsch als Ludwig II. sowie Felix Mayr, Aaron Friesz, Carlotta Bähre und Jonathan Kriener. Ergänzt wird das Ensemble durch zahlreiche bekannte Namen wie Tom Wlaschiha, Francis Fulton-Smith, Karl Markovics, Nikolai Kinski und Michael Epp. Regie führen Nina Vukovic und Sebastian Ko, die zugleich als Autor:innen an der Serie beteiligt waren. Die Headwriter Dominik Kempf und Marianne Wendt koordinierten einen umfangreichen Writers Room, die Kameraarbeit übernimmt Jan Prahl.
Inhaltlich setzt «Ludwig» im Jahr 1886 an: Der rätselhafte Tod des Königs ruft den Sonderermittler Gustav Zimmermann (Felix Mayr) auf den Plan. Je tiefer er in das Leben des Monarchen eintaucht, desto deutlicher tritt ein verletzlicher Freigeist zutage – und desto gefährlicher wird seine Suche nach der Wahrheit. Hinweise auf Ludwigs Romanze mit dem jungen Offizier Paul, politische Intrigen am Hof sowie Konflikte um die Unterstützung Richard Wagners verdichten sich zu der Frage, ob es sich um eine persönliche Tragödie oder um einen gezielten Staatsstreich handelt.
Produziert wird «Ludwig» von W&B Television in Koproduktion mit ARD Degeto Film, dem Bayerischer Rundfunk, ServusTV und dem SRF. Die Serie wird unter anderem vom German Motion Picture Fund und dem FilmFernsehFonds Bayern gefördert. Die Ausstrahlung der achtteiligen Serie ist für das Jahr 2027 vorgesehen.







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