«The Voice of Germany» sammelte am Donnerstag bei ProSieben den schlechtesten Staffel-Start der Geschichte ein. Sat.1 verbessert mit der Ausstrahlung das Bild nicht wirklich.
Es ist bereits die 14. Staffel von «The Voice of Germany», die am vergangenen Donnerstag bei ProSieben ihren Anfang feierte, wobei es eher wenig feierlich zuging. Mit 1,34 Millionen Zuschauern legt das Format den schlechtesten Staffel-Start der Show-Geschichte hin, dennoch ist die Wahrheit hier ebenfalls, dass neben einigen RTL-Formaten und der Sat.1-Primetime («99») an diesem Tag kein privates Format besser war. Es lief demnach zusammenfassend im internen Show-Vergleich schlecht, jedoch rein im privaten Vergleich nahezu gut. Mit den erreichten 0,44 Millionen Umworbenen verhält es sich identisch, womit wir bei den Zahlen des gestrigen Freitags angekommen wären. 

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