Die Lebensgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen kann in diesem Werk von der Schauspielerin mit der unheilbaren Krankheit Mukoviszidose nachempfunden werden.
Bis zum 28. November laufen noch in Hamburg und Sylt die Dreharbeiten für diesen doch einzigartigen Film. Dabei trägt er noch den Arbeitstitel «Die Luft zum Atmen» und verfilmt die Geschichte der Schauspielerin Miriam Maertens, die eine unheilbare Erbkrankheit Mukoviszidose überlebt hat. Das Drehbuch von Christian Lex und Angelika Schwarzhuber basiert auf der Autobiografie Maertens‘ „Verschieben wir es auf morgen“.

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