Herzlich Willkommen im Netz! Kurz vor dem #Warntag2020 am 10. September, wenn um 11 Uhr ein bundesweiter Probealarm stattfindet, zog BBK-Präsident Unger eine Bilanz. Daneben weiten Apple und Google ihre Warn-Systeme aus.
Vor ein paar Monaten war die Corona-Warn-App von Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesgesundheitsministerium in aller Munde. Seitdem hilft sie täglich Infektionsketten nachzuvollziehen. Doch nicht erst seit der Corona-Pandemie sind spezielle Warn-Apps, gefördert von der Bundesregierung im Umlauf. Schon lange existiert die Warn-App “Nina” des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Kurz vor dem großen deutschlandweiten #Warntag2020 rief BBK-Präsident Christoph Unger dazu auf, sich unter anderem die Warn-App NINA auf das Smartphone herunterzuladen. Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11 Uhr ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller bei Bund, Ländern und Kommunen vorhandenen Warnmittel durchgeführt. Dazu gehören beispielsweise Warn-Apps, Radio, Fernsehen und auch lokale Warnmittel wie die Sirenen, soweit sie über das empfohlene Signal zur Bevölkerungsschutzwarnung verfügen.
Ähnlich wie man es bereits von der deutschen Corona-Warn-App des RKIs kennt, sollen mit einem neuen Software-Update künftig Apple- und Android-Geräte von sich aus die Möglichkeit haben, Infektionsketten nachzuvollziehen. Google integriert dafür die nötige Funktionalität direkt in das Betriebssystem Android, Apple in die Version 13.7 des iOS-Systems seiner iPhones. Die Nutzung dieser Funktion erfolgt nach Abfrage auf freiwilliger Basis der Smartphone-Besitzer.

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