Unter anderem muss der Comedy-Co-Chef Ed Mendoza seinen Hut nehmen.
Mit der Fusion von CBS und Viacom sollen in den nächsten drei Jahren Synergien in Höhe von 750 Millionen Euro genutzt werden – dafür sind allerdings Entlassungen notwendig. ViacomCBS nahm sich jetzt den ehemaligen CBS-Teil vor und setzt Leute von CBS Entertainment, CBS News, CBS Sports, den CBS Studios und den CBS Television Studios vor die Tür. „Wir restrukturieren verschiedene Betriebsabläufe bei CBS als Teil unserer laufenden Integration mit Viacom und um uns an die Veränderung in unserem Geschäft anzupassen“, teilte ein Sprecher mit und verwies auch auf die Corona-Pandemie. 

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