Das Medienunternehmen Axel Springer SE möchte künftig investieren können und plant daher auch die Einsparung der Dividende.
Vor einigen Jahren veräußerte der Axel Springer-Konzern seine Zeitschriften an die Funke-Mediengruppe, um sich dem Digitalgeschäft widmen zu können. Der Hausgeber von der „Bild“ und der „Welt“ hat in den vergangenen Jahren einige Meilensteine verzeichnet. Inzwischen verkauft die „Welt“ mehr digitale Abos als gedruckte Exemplare. Mit dem US-Investor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) möchte man nun ein Delisting der Axel Springer-Aktien vornehmen und bietet den Aktionären 63 Euro je Aktie an. 

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