Nicht nur die deutschern Springer sind gut gestartet, der Wettbewerb allgemein erfreute sich großer Beliebtheit im TV. Ab 20.15 Uhr übernahm der «Polizeiruf 110» bärenstark.
Es war am Ende ein gutes Ergebnis für die deutschen Skispringer. Beim ersten Springen der «Vierschanzentournee» 19/20 landete ein DSV-Adler immerhin auf Platz zwei- Karl Geiger wurde Zweiter hinter dem schon im Vorfeld als Favoriten gehandelten Ryoyu Kobayashi, Stefan Kraft komplettierte den Kreis der engen Favoriten auf Platz drei. Zu sehen gab es das Springen diesmal im Ersten, der öffentlich-rechtliche Sender übertrug das Springen aus Oberstdorf ab 17.30 Uhr live. Zugeschaut haben hierbei 6,03 Millionen Menschen ab drei Jahren, für die Entscheidung im zweiten Durchgang waren sogar 6,24 Millionen Wintersportfans dabei. Die Quote im Gesamtmarkt belief sich auf sehr erfreuliche 25,2 und später 22,9 Prozent. Somit war das Auftaktspringen etwas beliebter als im Vorjahr, als im ZDF nur 5,32 Millionen Zuseher für das Springen einschalteten. Die Sehbeteiligung lag indes in etwa gleichauf

• Tod einer Journalistin • Vierschanzentournee • Polizeiruf 110 • Kommissar Wisting
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