Sky-CEO Carsten Schmidt erklärt, dass der strukturelle Umbau im September beendet sein soll. Mit dem ersten Halbjahr von Sky in Deutschland ist er zufrieden – und spricht auch über seinen Abschied.
Mitten im Umbau befindet sich das deutsche Sky – am Standort Unterföhring wird dieser Tage kräftig umstrukturiert. Das Ziel ist von CEO Carsten Schmidt klar benannt: „Wir wollen ein digitales Unternehmen werden, das berühmt für seine Inhalte ist und das sowohl für innovationsfreudige Menschen als auch Programmprofis höchstattraktiv ist. Dafür investieren wir unter anderen massiv in Inhalte, aber auch in Technologie“, erklärte er in einem Handelsblatt-Interview. Vom Stellenabbau betroffen sei eine gerade einmal zweistellige Zahl, darunter eine niedrige zweistellige Zahl an Führungskräften. Sky sei in den vergangenen 20 Jahren, die Schmidt der Firma angehört, rasant gewachsen. Dabei seien naturgemäß Strukturen entstanden, die nun angepasst werden. Der neue Kurs soll noch effektivere Entscheidungswege und mehr Agilität hervorrufen.

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