US-Medien spekulieren darüber, dass Liberty Media die Rennserie nach weniger als drei Jahren wieder (teilweise) abstoßen könnte.
Mit viel Tam-Tam trat der neue US-Besitzer Liberty Media und somit auch ein neuer Chef der Formel1, nämlich Chase Carey, auf. Viel hatte die Firma vor, nicht allzu viel konnte in der Tat auch umgesetzt werden. Mal bremsten die Teams, mal gab es anderweitig Probleme. Fakt ist: Gelungen ist den neuen Eigentümern bis dato nur die Verschiebung der Rennen auf 15.10 Uhr, einige neue Grafiken samt neuem Markenauftritt und in einigen Ländern der Launch von F1TV. Dieser darf in Deutschland aber als sehr wacklig bezeichnet werden. Äußerst fraglich, man damit mehr Geld verdient als mit dem einstigen Pay-TV-Deal mit Sky.

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