Die Redaktion hatte dem Thügida-Gründer erlaubt, ein Interview live zu streamen. Nur so bekam das Magazin überhaupt ein Interview mit dem Mann.
Aufregung um eine sehenswerte Sendung, die mit gerade einmal 2,7 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen die zweitschlechteste Quote des Jahres geholt hat. «Akte 20.18» hatte am Dienstag großflächig über die Vorkommnisse in Köthen berichtet. Teil der Sendung war auch ein Interview mit dem Gründer der Thügida-Bewegung. Der Mann heißt David Köckert und spricht normalerweise nicht mit den Medien. Seine Bedingung war: Das komplette Interview wollte er live in den sozialen Medien streamen; um so zu verhindern, dass die Redaktion seine Aussagen verfälscht, kürzt und somit entstellt. Die «Akte»-Redaktion willigte ein.

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Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
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Jungredakteur/Redakteur (w/m/d)
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