Auch in Japan hatte der Streaming-Dienst Medienberichten zufolge größere Probleme beim ersten großen Härtetest. In Deutschland wird einmal mehr ein aggressives Auftreten bei anstehenden Verhandlungen versprochen.
Anderes Land, ähnlicher Sachverhalt: Berichten zufolge hatte Streaming-Dienst DAZN am vergangenen Wochenende in Japan größere technische Probleme. Das Unternehmen der Perform Group ist in Japan Inhaber der Rechte der aufstrebenden J-League und soll für einen Zehn-Jahres-Vertrag an die zwei Milliarden Euro gezahlt haben. Statements der J-League zufolge sollen die Schwierigkeiten bei Spielübertragungen nicht an den Produktionen der Liga gelegen haben, sondern aufseiten von DAZN aufgetreten sein. Die Liga listet, wie allesaussersport dokumentiert, ein Spiel aus der ersten und eins aus der zweiten Liga auf, die überhaupt nicht gestreamt werden konnten.

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