Während die «Ruhrpottwache» bei Sat.1 einen neuen Zuschauerrekord verzeichnete, fiel «Morden im Norden» im Ersten auf ein neues Tief.
Ein richtiger Quotenerfolg war «Morden im Norden» in der „Todeszone“ ARD-Vorabend bisher nicht. Nach der anderthalbjährigen Pause und der Versetzung auf dem Montag gelang es der Krimireihe allerdings, zumindest die Zwei-Millionen-Marke in regelmäßiger Präzision zu überbieten. Doch seit dem Start Ende Oktober sinkt die Reichweite kontinuierlich: waren zu Beginn noch 3,07 Millionen Zuschauer mit von der Partie, schalteten am Montag nur noch 2,22 Millionen ein. Im Vergleich zur Vorwoche gingen 330.000 Zuschauer verloren. Es war die bisher schwächste Reichweite seit dem Neustart – wobei man mit dieser Zahl immer noch deutlich über den Werten der Dienstags-Ausstrahlungen zwischen 2012 und 2015 lag.

• Morden im Norden • Ruhrpottwache
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