Die Constantin Medien AG fordert weiterhin Schadensersatz gegenüber der Formel 1, nachdem der Weiterverkauf von Beteiligungen an der Formel 1 ohne Berücksichtigung von Constantin vonstatten ging.
Wir schreiben das Jahr 2003: die EM. TV & Merchandising AG veräußert ihre Anteile an der Formel 1 an die Bayern LB. Der Deal sah vor, dass dem Unternehmen, das später zur Constantin Medien AG werden sollte, prozentuale Beteiligungen am Weiterverkauf zustehen, sollte ein Unternehmen der BayernLB die Rechte mit einem Preis über dem besicherten Kreditengagement abkaufen. Für eine noch recht niedrige Summe erwarb 2006 CVC die Beteiligungen für 814 Millionen Euro und damit für einen Preis, den Constantin weit unter dem Marktpreis ansah. Constantin witterte Bestechung und klagte gegen Bernie Ecclestone und Co. Zwar war auch im Verfahren die Rede von eventuellen Schmiergeldern, in der ersten Instanz wies das Gericht jedoch die Klage der Constantin Medien AG im Februar 2014 ab.

Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
Pflicht/-Orientierungspraktikant Redaktion (w/m/d)
Redakteur (w/m/d) oder Jungredakteur (w/m/d)
Jungredakteur/Redakteur (w/m/d)