In Folge der Übernahme des Kabelnetzbetreibers durch Vodafone verbuchte man im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust von 68 Millionen Euro. Gleichzeitig stiegen allerdings Umsatz und Abonnentenzahlen.
Die Übernahme durch Vodafone hat bei Kabel Deutschland Spuren hinterlassen: Im aktuellen Geschäftsjahr 2013/14 schrieb der Konzern rote Zahlen und musste einen Jahresverlust von etwa 68 Millionen Euro hinnehmen. Aus diesem Grund wolle man von einer Dividendenzahlung absehen. Gleichzeitig steigerte man allerdings sein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 5,5 Prozent auf 910 Millionen Euro. Diese Zahlen sind bereits um die Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Sender bereinigt.

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