Die Macher der Netflix-Serie verlangen vom Drehort Maryland, weiterhin Steuergutschriften zu erhalten. Ansonsten wollen sich die Verantwortlichen eine neue Produktionsstätte suchen.
Die ersten beiden Staffeln der Netflix-Serie «House of Cards» genossen in Maryland noch Steuererleichterungen in zweistelliger Millionenhöhe. Doch nachdem die Produktion aus dem Hause Media Rights Capital für ihre erste Staffel eine Steuervergütung von 11 Millionen Dollar erhielt und mit Staffel zwei sogar 15 Millionen Dollar an Steuern sparte, weigerten sich die zuständigen Abgeordneten, dem Antrag des Produktionsstudios für eine erneute Steuergutschrift in der Höhe von 15 Millionen zuzustimmen.
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