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Freitags-Rekord für «TVOG»

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In den Blind Auditions setzt «The Voice of Germany» weiterhin auf das Zwei-Sender-Prinzip. Zuletzt war der Samstag besser - jetzt legte der Freitag vor!

Das Wechselspiel zwischen Sat.1 und ProSieben ist bei «The Voice of Germany» kein große Überraschung mehr. Am Freitagabend kommt die Gesangs-Show beim Bällchensender, am Samstagabend legt ProSieben nach - zumindest mal für die Blind Auditions. Das Schema lässt den direkten Vergleich zwischen Freitag und Samstag und zudem zwischen den Sendern zu. Der Auftakt beim Bällchensneder war insgesamt mit 1,29 Millionen Zuschauern leicht besser, am folgenden Samstag schauten bei der roten Sieben 1,27 Millionen rein. Dafür war Sat.1 mit 0,20 Millionen Umworbenen etwas schlechter unterwegs, am ersten Samstag kamen bei ProSibene 0,25 Millionen Umworbene zusammen. Am vergangenen Freitag und Samstag drehte sich das Bild teilweise - Freitag waren bei Sat.1 1,24 Millionen Zuschauer im Schnitt dabei, am Samstag dann bessere 1,27 Millionen bei ProSieben. Die Zielgruppe gehörte weiter klar zur roten Sieben, 0,35 Millionen Umworbene am Samstag gegenüber 0,27 Millionen am Freitag.

Jetzt aber legte der gestrige Freitag bei Sat.1 gehörig vor! Insgesamt holte sich Sat.1 mit 1,41 Millionen Zuschauern einen neuen Staffelrekord - unabhängig von Freitag oder Samstag. Zudem war die erreichte Quote von 7,7 Prozent ein neuer Bestwert. Und das merkte der Sender auch in der Zielgruppe - 0,31 Millionen Umworbene kamen bisher an einem Freitag nicht zusammen - wenn auch ProSieben mit der Leistung vom 19. September hier weiter die Nase vorn hat. Bei Sat.1 wird man sich weniger darauf und deutlich mehr auf die gestern erreichte zweistellige Marktanteil-Leistung konzentrieren. 10,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen am Freitagabend lassen sich durchaus sehen.

Im Anschluss an die Primetime mit «TVOG» schickt Sat.1 stets die Wiederholungen der Montags-Primetime, also «Ville der Versuchung» über den Äther. Mit insgesamt 0,27 Millionen Zuschauern und einer Quote von 3,2 Prozent lief das ab 22:55 Uhr jedoch gestern nicht wirklich gut - in den vergangenen Wochen davor jedoch auch nicht wirklich besser. Die Zielgruppe hielt sich mit 0,10 Millionen Werberelevanten immerhin 6,4 Prozent vom Markt.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/175945
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