In den Blind Auditions setzt «The Voice of Germany» weiterhin auf das Zwei-Sender-Prinzip. Zuletzt war der Samstag besser - jetzt legte der Freitag vor!
Das Wechselspiel zwischen Sat.1 und ProSieben ist bei «The Voice of Germany» kein große Überraschung mehr. Am Freitagabend kommt die Gesangs-Show beim Bällchensender, am Samstagabend legt ProSieben nach - zumindest mal für die Blind Auditions. Das Schema lässt den direkten Vergleich zwischen Freitag und Samstag und zudem zwischen den Sendern zu. Der Auftakt beim Bällchensneder war insgesamt mit 1,29 Millionen Zuschauern leicht besser, am folgenden Samstag schauten bei der roten Sieben 1,27 Millionen rein. Dafür war Sat.1 mit 0,20 Millionen Umworbenen etwas schlechter unterwegs, am ersten Samstag kamen bei ProSibene 0,25 Millionen Umworbene zusammen. Am vergangenen Freitag und Samstag drehte sich das Bild teilweise - Freitag waren bei Sat.1 1,24 Millionen Zuschauer im Schnitt dabei, am Samstag dann bessere 1,27 Millionen bei ProSieben. Die Zielgruppe gehörte weiter klar zur roten Sieben, 0,35 Millionen Umworbene am Samstag gegenüber 0,27 Millionen am Freitag.