Das Erste sendete am Montag den dritten Film vom ARD SommerKino. Zunächst verbuchte «Wochenendrebellen» Mitte Juli 2,63 Millionen Zuschauer und vor allem 0,48 Millionen bei den 14- bis 49-Jährigen, vor acht Tagen erreichte «Oh la la – Wer ahnt denn sowas?» 3,13 Millionen Zuschauer und fesselte 0,30 Millionen junge Menschen. Jetzt kam die Tragikomödie «Die leisen und die großen Töne», das Werk von Emmanuel Courcol lockte 400.000 Menschen in die deutschen Kinos.Der Spielfilm, der bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2024 Premiere feierte und mit Benjamin Lavernhe, Pierre Lottin, Sarah Suco und Jacques Bonnaffé besetzt ist, holte nur 2,69 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren. Das Werk sicherte sich 13,6 Prozent Marktanteil. Die Kinoproduktion, die 2,5 Millionen Franzosen in die Filmhäuser holte, sicherte sich 0,20 Millionen 14- bis 49-Jährige und verbuchte 7,1 Prozent. Die von Ingo Zamperoni moderierten «Tagesthemen» sahen ab 21.50 Uhr noch 1,91 Millionen Zuschauer, das führte zu 11,3 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,13 Millionen gemessen, dies bedeutete 6,9 Prozent.
Der «ARD Wissen»-Film «Aus der Asche – Was kommt nach dem Waldbrand?» von Uwe Müller spielte in Kalifornien, Griechenland und Ostdeutschland. 1,28 Millionen Menschen sahen die Produktion des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), der Marktanteil wurde mit 10,2 Prozent beziffert. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,13 Millionen verbucht, der Marktanteil lag bei 6,9 Prozent. Die «ARD History»-Sendung «Sommer, Sonne, Hakenkreuz – Rechte und Altnazis in Spanien» von Sebastian Heemann und Tilo Wagner erreichte 0,69 Millionen Zuschauer, der Film über das Land von Diktator Franco sicherte sich 8,1 Prozent. Das kritische Werk verbuchte 0,08 Millionen 14- bis 49-Jährige und sorgte für 5,6 Prozent.






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