
Schließlich waren einen Tag später schon 1,44 Millionen Menschen dabei, der Marktanteil lag bei guten 12,5 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,21 Millionen verbucht, der Marktanteil wurde auf 9,1 Prozent beziffert. Am 8. Januar ging «Markus Lanz» noch ohne Maybrit Illner im Vorfeld auf Sendung, was zu 1,44 Millionen und 11,7 Prozent führte. Bei den jungen Erwachsenen wurden allerdings 0,24 Millionen eingefahren, der Marktanteil wurde schon auf 10,7 Prozent taxiert.
Aufgrund der UEFA-Champions-League-Übertragung enttäuschte die Ausgabe vom 21. Januar um Mitternacht mit nur noch 0,96 Millionen Zusehern, der Marktanteil lag allerdings bei 14,2 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,17 Millionen eingefahren, was zu 11,3 Prozent führte. Die Grönland-Pläne von Donald Trump sorgten dafür, dass am 22. Januar sogar 1,83 Millionen Menschen einschalteten. Der Marktanteil lag bei tollen 19,7 Prozent. Die Donnerstagsfolge holte 0,22 Millionen junge Menschen, sodass 11,6 Prozent Marktanteil eingefahren wurden.

Eine größere Aufmerksamkeit bekam das Format erst wieder Ende Februar. 1,72 Millionen Fernsehzuschauer verfolgten die Folge am 26. Februar mit CDU-Mann Paul Ziemiak, „Funke“-Redakteurin Melanie Amann und „Bild“-Kolumnist Harald Martenstein, die einen Marktanteil von starken 20,1 Prozent mitbrachte. Unter den jungen Menschen waren 0,31 Millionen, das führte zu 17,7 Prozent. Im Mittelpunkt der Sendung stand die Wiederwahl von Friedrich Merz zum Parteivorsitzenden. In der darauffolgenden Woche holten die drei Folgen nur 0,94, 0,94 und 1,59 Millionen.
Herausragend für eine Dienstagsfolge lief die Ausgabe vom 31. März: Lanz sprach mit CDU-Politiker Johannes Volkmann, Juso-Vorsitzendem Philipp Türmer und CNN-Journalist Frederik Pleitgen, um über die SPD-Krise zu sprechen. Natürlich war auch der Iran-Krieg ein Thema. 1,81 Millionen Menschen sahen die Sendung, die auf 16,3 Prozent Marktanteil kam. Bei den jungen Leuten wurden 0,26 Millionen gemessen, dies führte zu 12,9 Prozent.
Im Anschluss an den Start der FIFA-Weltmeisterschaft durfte natürlich Lanz nicht fehlen. 1,91 Millionen Fernsehzuschauer markierten das beste Ergebnis im ersten Halbjahr. Die Folge vom 11. Juni war mit Anke Rehlinger (SPD), Gordon Repinski (Springer) und Ökonom Moritz Schularick besetzt. Es wurde unter anderem darüber gesprochen, wie stärkere Grenzkontrollen dem Land helfen sollen und höhere Rüstungsausgaben die Wirtschaft ankurbeln. Was besonders angekurbelt wurde, war der Marktanteil mit 27,5 Prozent. Die einstündige Sendung, die bis 00.50 Uhr dauerte, verbuchte 0,52 Millionen junge Menschen, dies sorgte für 35,4 Prozent.Zwischen dem 6. Januar und dem 16. Juli verbuchte Markus Lanz mit seiner Talkshow 1,30 Millionen Fernsehzuschauer, der Marktanteil lag bei 14,9 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,23 Millionen eingefahren, das brachte starke 13,0 Prozent. Für Lanz und sein Team sind das wirklich hervorragende Werte.







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