Während es in der zweiten Woche konstant lief, ging es insgesamt in der dritten Woche bergab – 2,20 Millionen führten zu durchwachsenen 10,9 Prozent. Die Jüngeren ließen auch nach auf behäbige 4,2 Prozent und 0,11 Millionen. In der Folgewoche musste man sogar noch weiter Federn lassen wegen 2,11 Millionen und 10,4 Prozent sowie 3,7 Prozent anhand 0,12 Millionen 14-49-Jährigen – das ist schon eine bedenkliche Richtung.

Allerdings waren am 14. November Steigerungen auf 2,58 Millionen drin, mit immerhin passablen 12,2 Prozent. Von nachhaltiger Dauer waren die Optimierungen jedoch nicht, weil in den folgenden Wochen die Dimensionen erneut auf behäbige zehn Prozent zurückfielen – die Sehbeteiligungen lagen zu dieser Zeit nur noch knapp über der Zwei-Millionen-Schwelle.
Sogar unter diese gefallen ist die Serie erstmals in der laufenden Staffel am 30. Januar: 1,96 Millionen ließen auch den Anteil in die Einstelligkeit brettern ob schlechter 8,6 Prozent. Ein zunehmender Abwärtstrend ebenfalls bei den Jüngeren beobachtbar im Angesicht desolater 2,1 Prozent (0,09 Millionen). Trotz leichten Erholungen am Folgetermin mit 2,18 Millionen blieben die Prozent-Relationen wegen 9,5 Prozent weiter in der Einstelligkeit.

Im Februar und März ließ sich wieder etwas mehr durchschnaufen dank zumindest knapp zweistelliger Anteile zwischen elf und zehn Prozent in einer Spanne von 2,45 und 2,18 Millionen. Ein kleiner Lichtblick bei den 14-49-Jährigen in dieser Phase am 6. März – 0,20 Millionen sprich 5,9 Prozent müssen bereits als Staffelbestwert bezeichnet werden.
Zum Abschluss der Runde war die ZDF-Produktion anhaltend nicht in bester Verfassung: In Anbetracht 2,04 Millionen hielt man sich nur knapp über der Zwei-Millionen-Marke – der Anteil fiel mit 10,4 Prozent entsprechend ausbaufähig aus. Die Jüngeren bescherten sogar richtiggehende Krisen-Zahlen, weil von ihnen lediglich tiefrote 3,3 Prozent durch 0,11 Millionen zu Buche standen.Am Ende sind Durchschnittszahlen von höchstens noch mittelmäßigen 10,9 Prozent (2,26 Millionen) am Gesamtmarkt, wie zähe 4,1 Prozent (0,13 Millionen) der 14-49-Jährigen festzuhalten. Wirklich zufrieden sein können die Mainzer damit eigentlich nicht, denn strenggenommen lagen beide Mittelwerte unter dem Senderschnitt. Letztlich bleibt der Eindruck, dass die Geschehnisse und die Darstellungsweise der Serie nicht konsequent zünden – vereinzelte Spitzen über zwölf Prozent wären deutlich häufiger wünschenswert.







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