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Fürth: Zweitliga-Relegation in Sat.1 vor allen anderen

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Nicht nur die Bundesliga-Relegation konnte in Sat.1 stark verfangen, sondern nun auch der Kampf um die zweite Spielklasse.

Greuther Fürth und Rot Weiß Essen kämpften um den letzten Platz in der «2. Bundesliga». Im Hinspiel der «Relegation» brachte sich der Ruhrpott-Club mit einem 1:0-Sieg in eine vorteilhafte Ausgangssituation für den Aufstieg. Am gestrigen Dienstag, den 26. Mai, sollte sich dann entscheiden, ob das Koschinat-Team diesen auch perfekt machen konnte, oder ob die Fürther doch noch den Klassenerhalt erkämpften. Letztlich war es Fürth, das mit 2:0 gewann und damit den Ligaverbleib eintütete.

Letztlich fieberten ab 20.30 Uhr im Schnitt bereits sehr erfreuliche 17,6 Prozent bei 0,58 Millionen der Zielgruppenzuschauenden mit - Rang eins am Markt für Sat.1. Gesamtzuschauende waren zunächst zu 2,27 Millionen dabei, die der ersten Hälfte ebenfalls überdurchschnittliche 11,5 Prozent brachten - zunächst Platz zwei hinter der ARD. Die zweite Halbzeit ab 21.30 Uhr mit einem sich zuspitzenden Kampf der beiden Mannschaften steigerte sich noch deutlich auf 0,91 Millionen Jüngere bei ganz tollen 26,1 Prozent. Insgesamt intensivierte der intensive Fight das Interesse auch nochmal merklich auf strahlende 17,2 Prozent durch beachtenswerte 3,22 Millionen - wie bei der Bundesliga-Relegation am Abend zuvor praktisch nachträglich noch den Primetime-Sieg. Übergeordnet bleibt festzuhalten, dass das Rückspiel um die zweite Liga zwar nicht ganz so bockstark wie das um die Bundesliga zwischen Paderborn und Wolfsburg war (über vier Millionen/35 Prozent), aber dennoch als voller Erfolg gefeiert werden kann.

Viel zu lachen hatte Sat.1 an diesem Tag auch wieder mit seinem «Frühstücksfernsehen». Das Einschaltverhalten der Umworbenen belief sich im Schnitt abermals auf ein Vielfaches des Senderschnitts. Konkret bewegte sich die Sendung durchschnittlich bei starken 20,1 Zielgruppen-Prozent (0,09 Millionen), in der Spitze wurden kurzfristig gar 0,16 Millionen und über 30 Prozent ausgewiesen. Uninteressant auch nicht die Performance bei der Gesamtzuschauerschaft, welche bei absolut schönen 12,3 Prozent am Markt verblieb - 0,33 Millionen insgesamt waren dabei, die übrigens RTL deutlich übertrafen (dort 7,9 Zielgruppen-Prozent/6,7 Prozent gesamt/maximal 0,18 Millionen gesamt).

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