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«City of Blood»: Disney+ zeigt düstere Vampir-Serie aus Deutschland

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Ab September setzt Disney+ auf eine deutsche Thriller-Produktion mit Starbesetzung und dystopischem Setting.

Mit «City of Blood» bringt Disney+ am Mittwoch, 16. September, eine neue, in Deutschland produzierte Serie an den Start, die Genre-Elemente aus Dystopie, Thriller und Horror miteinander verbindet. Hinter dem Projekt steht unter anderem Philipp Kadelbach, der nicht nur Regie führt, sondern auch als Showrunner fungiert.

Die Serie entwirft ein düsteres Zukunftsbild von Berlin: Extreme Hitze prägt das Leben, während sich die Gesellschaft zunehmend spaltet. Eine privilegierte Elite lebt abgeschottet unter einer klimatisierten Kuppel, während der Rest der Stadt von Kriminalität und Korruption beherrscht wird. Im Zentrum der Handlung stehen die Schwestern Bea und Phoebe, gespielt von Lea Drinda und Soma Pysall, die nach Jahren wieder aufeinandertreffen – und dabei auf eine erschütternde Wahrheit stoßen: Vampire kontrollieren das organisierte Verbrechen und streben nach politischer Macht. Blut wird zur zentralen Ressource in einer Stadt, die zunehmend aus den Fugen gerät.

Die Serie basiert auf der Graphic-Novel-Reihe „Berlinoir“ von Reinhard Kleist und Tobias O. Meißner. Neben den beiden Hauptdarstellerinnen versammelt das Format ein namhaftes Ensemble, darunter Lars Eidinger, Jördis Triebel, Dagmar Manzel und Franz Hartwig. Kreativ wurde das Projekt von Kadelbach gemeinsam mit Elena Lyubarskaya entwickelt. An den Drehbüchern arbeiteten unter anderem Kim Zimmermann, Daniela Baumgärtel und Bernd Lange mit. Produziert wird «City of Blood» von Amusement Park Film, federführend unter Produzentin Amelie von Kienlin.

Mehr zum Thema... City of Blood TV-Sender Disney+
Kurz-URL: qmde.de/171274
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