Esther Sedlaczek begrüßte die Fernsehzuschauer aus dem Mainzer Sendezentrum zu den Olympischen Winterspielen aus Mailand. Bereits um 9.50 Uhr stand die Nordische Kombination im Teamspringen auf dem Programm, bei der sich Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger als Sieger hervortaten. 1,20 Millionen Menschen sahen die Übertragung, die auf 23,1 Prozent Marktanteil kam. Bei den jungen Menschen wurden 0,15 Millionen gemessen, das entsprach 19,3 Prozent.Gegen 11.00 Uhr stand im Curling Round Robin die Partie China – Deutschland (4:6) auf dem Plan. Trotz des Sieges schied Deutschland aus. 1,10 Millionen Zuschauer schalteten ein und verhalfen der Sendung zu 21,0 Prozent Marktanteil. 0,13 Millionen 14- bis 49-Jährige hatten am Mittag Zeit, die Übertragung zu sehen – das brachte 17,6 Prozent Marktanteil.
Gleich drei Übertragungen im Ski-Mountaineering-Sprint waren am Donnerstag angesetzt: Die Vorläufe der Männer erreichten 1,38 Millionen, die Vorläufe der Frauen holten später 1,33 Millionen. Das Halbfinale der Frauen und Männer sicherte sich ab 13.25 Uhr 2,01 Millionen (Männer) und 1,78 Millionen Zuschauer (Frauen). Ab 15.00 Uhr verbuchte das Finale 2,69 Millionen, die Marktanteile lagen bei 30,7 Prozent bei allen sowie 25,2 Prozent bei den jungen Menschen. Bei den Frauen gewann Marianne Fatton (Schweiz), bei den Männern setzte sich Oriol Cardona (Spanien) durch.
Am späten Nachmittag stand der Eisschnelllauf über 1.500 Meter der Männer auf dem Programm. 1,68 Millionen Menschen entschieden sich für die Übertragung, der Marktanteil lag bei 15,1 Prozent. Um 17.30 Uhr erreichte das Finale 3,00 Millionen Zuschauer und 23,2 Prozent. Es sahen 0,35 Millionen 14- bis 49-Jährige zu, sodass 22,5 Prozent Marktanteil eingefahren wurden. Unter den jungen Menschen waren 0,18 Millionen dabei, das bedeutete 14,6 Prozent. Der Chinese Ning Zhongyan gewann Gold, der Amerikaner Jordan Stolz holte Silber, Bronze ging an den Niederländer Kjeld Nuis.
Das Spiel um Bronze beim Eishockey der Frauen gewann die Schweizerinnen gegen die Schwedinnen. Die zwei Übertragungen verbuchten 1,49 sowie 2,06 Millionen Zuschauer, die Marktanteile bewegten sich bei 15,0 und 18,1 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,21 sowie 0,20 Millionen eingefahren, was 17,5 und 14,8 Prozent bedeutete. Ab 20.20 Uhr startete das Eishockey-Finale der Frauen zwischen den USA und Kanada, das nach Verlängerung für die Amerikanerinnen entschieden wurde. Lediglich 1,81 Millionen Menschen schalteten ein, das bedeutete 8,0 Prozent bei allen sowie 10,0 Prozent bei den jungen Zusehern. Bei der Eiskunstlauf-Kür sahen 3,34 Millionen Menschen, wie Alysa Liu (USA) den ersten Platz holte. Der Marktanteil lag bei 17,7 Prozent bei allen sowie 15,2 Prozent bei den jungen Erwachsenen.
Ab 23.00 Uhr sahen 1,86 Millionen Menschen noch die «Tagesthemen», die auf 15,0 Prozent kamen. Mit 0,25 Millionen jungen Zuschauern fuhr man 11,1 Prozent ein. «extra 3» sicherte sich im Anschluss 1,17 Millionen und 13,2 Prozent, unter den jungen Menschen wurden 10,2 Prozent erzielt.







„Dreckiger Deal“ brachte sauberen Quoten
Primetime-Check: Donnerstag, 20. Februar 2026

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