
Während es in den folgenden zwei Wochen mit 11,6 und 12,2 Prozent ein kontinuierliches Wachstum durch über 2,69 Millionen bis hin zu 2,97 Millionen gab, erfolgte am 10. März der Einbruch in die Einstelligkeit – nur noch maue 9,8 Prozent durch 2,31 Millionen standen zu Buche. Dieses Ringen mit der Zehn-Prozent-Hürde setzte sich in den nächsten Wochen fort, bis am 14. April sogar der Fall unter die Zwei-Millionen-Schwelle geschah, der einen grottigen Anteil von 8,9 Prozent beförderte. Auch bei den Leuten bis 49 erreichte man einen absoluten Tiefpunkt in Höhe mickriger 2,7 Prozent (0,09 Millionen).
Doch es gab Grund zur Hoffnung, denn ab dem 28. April steigerte sich die Magazin-Sendung wieder über zwei Millionen und auf um die elf Prozent. Bezüglich der Jüngeren ließ sich ob zwei und drei Prozent aber meistens weiter nicht viel Positives vermelden. Ein abermaliges Nachlassen griff am 2. Juni bei der Gesamtzuschauerschaft Raum, denn an besagtem Datum kamen mal wieder graue 9,1 Prozent auf, weil nur 1,93 Millionen mobilisiert wurden.

Im Juli waren zunächst wieder knapp zweistellige Zahlen um zehn Prozent mit stellenweise über zwei Millionen Zuschauer möglich, doch auch in diesem Monat ließ sich wieder das alte Schema beobachten: Am 28. Juli setzte es einen abermaligen Fall auf dürftige 8,9 Prozent anhand 1,84 Millionen. Bei den 14-49-Jährigen verharrte man wie in den letzten Wochen bei drei und vier Prozent durch 0,14 Millionen.
Wenngleich sich die Sehbeteiligungen den Oktober über weiter bei zwei Millionen hielten, konnte das Format damit an zwei Terminen (6. und 20. Oktober) nur einstellige Dimensionen von jeweils 9,7 Prozent erzielen. Dafür ging es im November nicht nur wieder auf zehn und elf Prozent bei allen ab drei Jahren hoch, sondern auch auf sechs Prozent bei den Leuten zwischen 14 und 49 Jahren. An den Tagen 17. November und 8. Dezember wiesen die Daten gar die besten Zahlen im fraglichen Zeitraum aus – 8,1 und 8,9 Prozent bei bis zu 0,34 Millionen kamen in dieser Altersklasse zusammen.
Trotz des etwas besseren Schlussspurtes bei den Leuten zwischen 14 und 49 kam «WISO» in dieser Kategorie bloß auf einen schlechten Mittelwert von 4,9 Prozent (0,18 Millionen) im betrachteten Ausstrahlungs-Zeitpunkt. Zumindest zweistellig verblieb der Zuspruch der Älteren in Höhe hinnehmbarer 10,4 Prozent (2,22 Millionen) im Durchschnitt. Alles in allem ist die Sendung damit nicht wirklich ein Erfolg, für einen Content dieser Thematik kann der Sender damit aber wohl noch leben.







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