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Thema Arbeitszeit: Neues Gesprächsformat «Zwei Welten – ein Tisch» startet

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Anlässlich der Premiere der neuen Dialogsendung widmet MDR Jump der „Arbeit“ am 17. Februar einen Thementag.

Teilzeit oder eine Stunde mehr pro Woche? Ranklotzen oder mehr Raum für den eigenen Lifestyle? Die Frage, wie wir künftig arbeiten wollen, ist durch jüngste Vorstöße neu entfacht worden und prägt derzeit die öffentliche Debatte. Mit dem Dialogformat «Zwei Welten – ein Tisch» greift der MDR diese Diskussion auf und rückt sie darüber hinaus am 17. Februar in den Mittelpunkt eines Thementages. Die neue Gesprächssendung gibt es ab sofort in der ARD Mediathek und am 17. Februar im Radio und online bei MDR Jump.

Im Zentrum des neuen Dialogformats steht ein offener Austausch: Zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten und mit stark unterschiedlichen Ansichten treffen an einem Tisch aufeinander, moderiert von Jonathan Doll. In der Auftaktfolge diskutieren eine Lifestyle-Influencerin aus der Lausitz und ein Handwerker aus Zeitz über den jeweiligen Wert ihrer Arbeit. Müssen wir alle mehr arbeiten, um uns eine sichere Existenz aufzubauen? Oder liegt die Zukunft eher in neuen, flexiblen Lebensmodellen, Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance – vielleicht sogar mit Einkommen vom Sofa aus?

«Zwei Welten – ein Tisch» bezieht das Publikum ein: Die Gäste bringen ihre Perspektiven ein und beteiligen sich aktiv an der Diskussion. Denn wie wir arbeiten, Geld verdienen und trotzdem ein gutes Leben führen wollen, darüber gehen die Meinungen weit auseinander – oft auch innerhalb einer Generation. Das Format will deshalb bewusst auf Dialog statt Polarisierung setzen. Es geht nicht um Gewinner oder Verlierer, sondern – in der Auftaktfolge – um die Frage: Lässt sich ein gemeinsames Verständnis von Arbeit finden?

Thementag zur „Arbeit“ bei MDR Jump: Anlässlich der Premiere von «Zwei Welten – ein Tisch» widmet MDR Jump der „Arbeit“ am 17. Februar einen Thementag. Hörerinnen und Hörer sind eingeladen, ihre persönlichen Erfahrungen, Zweifel und Hoffnungen rund um ihren Arbeitsalltag zu teilen und so unterschiedliche Sichtweisen in die Berichterstattung einzubringen.

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