In der Weihnachtszeit hatte Das Erste mit seinen «Tatort»-Ausgaben kein großes Glück. Der Doppelfilm „Ein guter Tag“ und „Schwarzer Schnee“ mit Wotan Wilke Möhring (Niedersachsen) erreichte 7,22 und 5,83 Millionen Zuschauer. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kam das Münchener Team Batic und Leitmayr mit „Verlangen“ nur auf 5,13 Millionen Zuschauer, und Ulrich Tukur schoss am 28. Dezember mit „Murot und der Elefant im Raum“ den Vogel ab: Nur 4,95 Millionen Menschen waren dabei. Der letzte Dresdner Film holte im Oktober noch 8,16 Millionen Zusehende. 6,12 Millionen Menschen verfolgten nun „Nachtschatten“, der auf 22,5 Prozent Marktanteil kam. Bei den jungen Menschen waren 0,56 Millionen dabei, das führte zu 13,2 Prozent. Um 20.15 Uhr erreichte der «Brennpunkt» zur Brandkatastrophe in einem Schweizer Skiort auf 7,17 Millionen, was 26,7 Prozent hervor brachte. Dei den jungen Menschen fuhr man 0,72 Millionen ein, der Marktanteil lag bei 20,3 Prozent. Um 22.15 Uhr ging «Inspector Lynley & Sergeant Havers» mau weiter. Die ersten beiden Teile sahen 2,61 und 2,72 Millionen Zuschauer, Das Erste kam damit auf mittelmäßige Ergebnisse. Allerdings waren die Produktionen Totalausfälle bei den unter 50-Jährigen. In diesem Film mussten die Ermittler eine Mauer des Schweigens durchbrechen, aber nur 2,53 Millionen Menschen sahen zu. Die Marktanteile bewegten sich bei 14,0 Prozent bei allen sowie 3,5 Prozent bei den jungen Menschen. Die «Tagesthemen» holten beriets ab 21.55 Uhr noch 3,96 Millionen Zuschauer und 17,0 Prozent.
Am Vorabend setzte Das Erste auf den zweiten Teil der Kai-Pflaume-und-Knossi-Dokumentation «Die Braut, ihr Mann, die Eltern & Wir», die vor Heiligabend im Ersten komplett floppte. Die zweite Ausgabe erreichte um 17.45 Uhr lediglich 1,80 Millionen Zuschauer und fuhr 10,4 Prozent Marktanteil ein. Bei den jungen Menschen wurden 0,16 Millionen ermittelt, 5,2 Prozent waren die Folge. Zwischen 18.30 und 20.00 Uhr lief «Hape Kerkeling – Total normal» aus dem Jahr 2024. Damals schalteten über fünf Millionen Menschen ein. Nun sahen 2,26 Millionen Menschen den Film von André Schäfer und Eric Friedler, der beim jungen Publikum 0,22 Millionen holte. Die Marktanteile beliefen sich auf 10,9 Prozent bei allen sowie 6,3 Prozent bei den jungen Erwachsenen.







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