US-Quoten

«Rising Star» auch zum Finale ein Flop

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Die Castingshow «Rising Star» ist in den USA gescheitert und stieß von Anfang an auf nur geringes Interesse. Derweil stellte «Big Brother» bei CBS einen neuen Staffelrekord auf.

Quotenübersicht

  1. NBC: 6,54 Millionen (6% 18-49)
  2. CBS: 6,51 Millionen (4% 18-49)
  3. ABC: 3,12 Millionen (2% 18-49)
  4. FOX: 2,47 Millionen (3% 18-49)
Nielsen Media Research
In Deutschland steht der Start von «Rising Star»  kurz bevor. In den USA hingegen ging die Castingsshow am Sonntagabend zu Ende und der ausstrahlende Sender ABC dürfte inzwischen drei große Häkchen hinter das Projekt gemacht haben. Schon der Staffelstart lag am 22. Juni mit 5,20 Millionen Zuschauern unter den Erwartungen. Die nachfolgenden Ausgaben unterboten sich dann fast kontinuierlich selbst. Zum Finale blieb ein neues Tief aber aus. 3,20 Millionen Fans sahen zu. Drei Prozent waren im werberelevanten Alter. Besonders bitter: selbst eine Wiederholung von «Castle»  lief im Anschluss etwas besser als die aufwendig produzierte Castingshow und lockte 3,27 Millionen Menschen vor den Fernseher (2%). «Wipeout»  wurde am Vorabend unterdessen von 2,98 Millionen Zuschauern verfolgt (2%).

CBS kann sich derweil über die aktuelle «Big Brother»-Staffel freuen. Erst am vergangenen Donnerstag verbuchte das Reality-Format ein neues Staffelhoch, das nun am Sonntagabend schon wieder überboten wurde. 7,26 Millionen Menschen sahen die neuste Ausgabe. Insbesondere in der Zielgruppe ist das Format gefragt. Acht Prozent waren im werberelevanten Alter. «Unforgettable»  gab im Anschluss viele junge Zuschauer ab und generierte lediglich drei Prozent. Beim Gesamtpublikum sah es mit 6,38 Millionen Zusehern aber ganz ordentlich aus. «Reckless»  musste sich am späten Abend dann mit 4,02 Millionen Fans zufrieden geben (2%).

Die NFL bereitet sich auf die aktuelle Saison vor. NBC zeigte im Rahmen der Vorbereitungen ein weiteres Preseason-Match und erreichte damit nach ersten Hochrechnungen 6,54 Millionen Zuschauer (6%). Auch FOX widmete sich am Vorabend dem Volkssport der Amerikaner, wodurch sich die eigentliche Primetime um eine halbe Stunde nach hinten verschob. Diese startete dann mit einer Doppelfolge der «Simpsons». Die erste Ausgabe wurde von 2,34 Millionen Menschen gesehen; die zweite Episode verfolgten 2,50 Millionen Fans. Ebenfalls mit zwei alten Folgen vertreten war «Bob's Burgers» . Diese generierten mit 1,86 Millionen sowie 2,01 Millionen Menschen etwas weniger Zuschauer als «Die Simpsons» . Der Zielgruppenmarktanteil lag bei drei Prozent.

Kurz-URL: qmde.de/72677
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