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«Got to Dance» mit Negativrekord

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Die zweite Staffel der Castingshow startete am Donnerstagabend auf ProSieben – und musste im Vergleich zum vergangenen Jahr deutliche Verluste hinnehmen.

Ich glaube, es haben einige tanzbegeisterte Menschen die erste Staffel gesehen und gedacht: "Das kann ich noch besser als die". Und tatsächlich stellten wir bei den Castings fest: Die Qualität der Tänzer hat ein höheres Level erreicht, sie sind noch besser.
Howard Donald über die 2. Staffel, im Interview mit t-online.de
Mit 17,3 Prozent Marktanteil in der jungen Zielgruppe gelang «Got to Dance»  im vergangenen Jahr ein Start nach Maß. Auch wenn die Einschaltquoten im weiteren Verlauf der ersten Staffel leicht sanken, durften die verantwortlichen Sender ProSieben und Sat.1 ein positives Fazit ziehen. Auch im Jahr 2014 wird die Castingshow abwechselnd am Donnerstag und Freitag auf beiden Kanälen gezeigt, die Besetzung der Jury mit Palina Rojinski, Howard Donald und Nikeata Thompson ist gleichsam altbekannt. Mit der zweiten Staffel muss das Format beweisen, dass es eine dauerhafte Option für die Programmgestaltung sein kann – eine Richtschnur dürften die durchschnittlichen Werte der vorangegangenen Folgen darstellen, die bei 2,22 Millionen und 8,4 insgesamt sowie 1,54 Millionen und 16,0 bei den Werberelevanten lagen.

Diese Einschaltquoten wurden mit dem Auftakt am Donnerstagabend deutlich unterboten, 1,10 Millionen Fernsehenden zwischen 14 und 49 Jahren entsprachen 13,2 Prozent Marktanteil. Damit wurde der Senderschnitt von ProSieben zwar überboten, die bislang schwächste Ausgabe, die am 5. Juli 2013 auf Sat.1 14,3 Prozent der Jungen angesprochen hatte, aber gleichzeitig unterboten. Auch insgesamt musste die Sendung mit 1,70 Millionen und 7,3 Prozent insgesamt das bislang schwächste Ergebnis hinnehmen.

Im direkten Anschluss wurde «Offline – Paline World Wide Weg» gezeigt, das im Vergleich zum Vorprogramm noch einige Zuschauer verlor. Insgesamt sahen 1,06 Millionen zu, die ab 22.30 Uhr 6,1 Prozent aller Fernsehenden entsprachen. Bei den Werberelevanten durfte ProSieben 0,73 Millionen verbuchen, die einen Marktanteil von 10,6 Prozent generierten.

Das Quotenpech übertrug sich am Donnerstagabend offenbar auch auf den Schwestersender Sat.1. «Criminal Minds»  wusste mit drei Folgen nur teilweise zu überzeugen und scheiterte mit 9,2 und 9,0 Prozent bei den Werberelevanten zunächst an zweistelligen Werten. Insgesamt wurden für die ersten beiden Episoden 1,80 und 1,93 Millionen Zuschauer gemessen. Ab 22.15 Uhr wurden dann 2,12 Millionen und 10,8 Prozent aus dem Gesamtpublikum angesprochen, für die Jungen wies die GfK 0,87 Millionen und bessere 11,5 Prozent aus.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/71918
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