Die Quotenmeter-Magazin-Rubrik wird präsentiert von
10 Facts about

10 Facts about «How to Sell Drugs Online (Fast)»

von

Am 31. Mai startet die erste Staffel von «How to Sell Drugs Online (Fast)», welche beim Streamingdienst Netflix zu sehen ist.

#1: «How to Sell Drugs Online (Fast)» ist das dritte Netflix-Original aus Deutschland und die erste fiktive Serie der Bildundtonfabrik. Dieses Produktionsunternehmen ist unter anderem für das «Neo Magazin Royal» verantwortlich.

#2: Die Serie wurde mit sechs Episoden bestellt und die Länge einer Folge beträgt 30 Minuten.

#3: «How to Sell Drugs Online (Fast)» handelt von einem Jugendlichen, der aus dem Kinderzimmer heraus mit seinem besten Freund Europas größten Online-Drogenversand gründet, um die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen.

#4: Die Idee basiert auf der Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der Ende 2013 aus seinem Kinderzimmer in Leipzig heraus unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen Online-Drogenhandel startete. Dabei gelang es ihm zunächst unbemerkt, Drogen im Wert von knapp vier Millionen Euro nach ganz Europa zu verkaufen.

#5: Entwickelt und geschrieben wurde die Serie von Sebastian Colley, Philipp Käßbohrer und Stefan Titze, der von 2013 bis 2017 Autor beim «Neo Magazine Royal» war.

#6: Die Hauptrollen für «How to Sell Drugs Online (Fast)» übernahmen Maximilian Mundt, Lena Klenke, Bjarne Mädel, Danilo Kamperdis, Damian Hardung, Luna Schaller und Leonie Wesselow.

#7: Netflix kündigte die Serie am 25. Oktober 2018 im Rahmen der Medientage München an, zwei Monate später am 17. Dezember 2018 waren die Dreharbeiten laut Netflix abgeschlossen.

#8: Regie führten Lars Montag von Folge eins bis drei und Arne Feldhusen in den Folgen vier bis sechs. Weiterhin waren Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann als Showrunner für «How to Sell Drugs Online (Fast)» tätig.

#9: Selbstredend will sich «How to sell drugs online (fast)» dabei auch als ein Stoff über die Millennial-Generation gerieren, beziehungsweise speziell den Teil von ihr, der als intellektuelle Digital-Native-Außenseiter in beklemmenden Kleinstädten das Abitur runterreißt und sich eskapistisch in Video-Spiele, YouTube-Snippets amerikanischer Late-Night-Shows und größenwahnsinnige Zukunftsvisionen flüchtet, bevor er der Reihenhaus-Tristesse ein für allemal den Rücken kehren will.

#10: Quotenmeter-Kritiker Julian Miller ist nicht ganz überzeugt: „Sie will Spielwiese sein, beständig über sich nachdenken, stets sich selbst kommentieren. Doch diese Meta-Spiele haben keinerlei tieferen erzählerischen Zweck als die Freude am narrativen Tabubruch – was wiederum der Wirkung dieser Serie deutlich schadet. Denn was ist dadurch gewonnen, dem Zuschauer alle paar Minuten zu verdeutlichen, dass er gerade Fiktion guckt?“

«How to Sell Drugs Online (Fast)» ist ab Freitag, den 31. Mai 2019, bei Netflix zu sehen


Kurz-URL: qmde.de/109696
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger ArtikelZDFneo strahlt «Unit 42» ausnächster Artikel«Joko & Klaas gegen ProSieben» feiert grandiosen Einstand
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel

Optionen

Drucken Merken Leserbrief


Werbung


E-Mail:

Quotenletter   Mo-Fr, 10 Uhr

Abendausgabe   Mo-Fr, 16 Uhr

Datenschutz-Info

Letzte Meldungen

Werbung

Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika


Surftipps

Wade Bowen im Hamburger Nochtspeicher
Junge, komm bald wieder! Es ist ein lauer Sommerabend in der Hansestadt Hamburg, auf den Straßen herrscht ausgelassene Stimmung. Wie jedes Wochenen... » mehr

Werbung