Kino-News

Geisterjägerin ätzt gegen Fortsetzung

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Kompakt: Leslie Jones findet die Pläne zu einem neuen «Ghostbusters»-Film gar nicht cool, die Produktion von «Pinocchio» verzögert sich derweil.

Rätselraten um «Pinocchio»


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Das Filmstudio Disney kommt mit seinem «Pinocchio»-Remake gut voran. Wie amerikanische Medien berichten, hat die Produktion zuletzt einige Stolpersteine zu nehmen gehabt. So war eigentlich Paul King als Regisseur für die Verfilmung beauftragt worden, er ist nun aber von diesem Posten zurückgetreten. Daher stand die Maschinerie zuletzt auch still, wie Kameramann Seamus McGarvey berichtet. Aus familiären Gründen habe King sich zurückgezogen, weiß er zu berichten.

„Disney versucht, einen neuen Direktor zu finden, aber ja, ich habe diese Berichte über Tom Hanks.... und diese anderen Leute gelesen. Sie versuchen, es in Gang zu bringen, aber ich werde jetzt wahrscheinlich nicht involviert sein,“ so McGarvey, der vermutet, dass sich die Arbeiten nun bis in den Sommer hinein verzögern werden.

Ärger um die «Ghostbusters»


Regisseur Jason Reitman hat angekündigt, eine neue Version von «Ghostbusters» zu produzieren. Dieser soll im Original-Universum der Serie spielen und eine direkte Fortsetzung von «Ghostbusters 2» sein. Somit würde der Film die 2016 erschienene und viel debattierte weibliche Version komplett ausklammern. Das stößt – natürlich – auch auf Gegenwind. Leslie Jones, die Geisterjägerin Patty spielte, bezeichnete die Entscheidung als „so beleidigend“. „Es ist wie etwas, was Trump tun würde. Ghostbusteeeeers, die besser mit Männern umgehen können, werden riesig sein. Diese Frauen sind keine Geisterjäger…“ sagte Jones erzürnt und fügte ihrem Tweet auch Worte wie „Schwanzbewegung“ an.

Abschied nach 25 Jahren


Der zweifache Oscar-Gewinner Lee Unkirch, seit 25 Jahren in Diensten von Pixar, wird das Unternehmen in Kürze verlassen. "Nach 25 unglaublichen Jahren habe ich mich entschieden, Pixar zu verlassen", twitterte der Regisseur. "Die Zeit ist gekommen für neue Abenteuer." Damit meinte er nicht etwa den Wechsel zur Konkurrenz, wie er anfügte. „Ich gehe nicht, um in einem anderen Studio Filme zu machen, sondern freue mich darauf, die dringend benötigte Zeit mit meiner Familie zu verbringen und Interessen zu verfolgen, die lange Zeit zurückliegen.“

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