Primetime-Check

Mittwoch, 7. November 2012

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Welche Sender konnten sich am besten gegen die Bayern-Partie im ZDF durchsetzen?

Dank der Champions League hatte das ZDF die Marktführung am Mittwoch absolut sicher: 7,52 Millionen Menschen ab drei Jahren, darunter 2,47 Millionen 14- bis 49-Jährige, verfolgten das Spiel FC Bayern München gegen OSC Lille und bescherten dem Mainzer Sender somit starke 24,8 Prozent Marktanteil insgesamt. Beim jungen Publikum wurden ebenfalls starke 20,3 Prozent erzielt. Währenddessen sahen 4,48 Millionen Fernsehnutzer «Bloch: Heißkalte Seele» im Ersten. Das Psychodrama kam ab 20.30 Uhr auf eine Sehbeteiligung von sehr guten 14,0 Prozent bei allen, die 14- bis 49-Jährigen schalteten zu respektablen 6,2 Prozent ein. «Plusminus» generierte anschließend 8,7 und 4,3 Prozent Marktanteil, die Reichweite betrug insgesamt 2,42 Millionen Wissbegierige.

Mit dem Helferformat «Christopher Posch» lockte RTL zur besten Sendezeit 4,07 Millionen Gesamtzuschauer an die Bildschirme, die Reichweite in der Zielgruppe belief sich auf 2,08 Millionen. Mit 12,7 und 16,9 Prozent dürfen die Verantwortlichen angesichts der harten Champions-League-Konkurrenz sehr zufrieden. Anschließend hielt «Raus aus den Schulden» das Publikum weitestgehend und kam auf 4,00 und 2,07 Millionen Zuschauer. Die Coachingdoku mit Peter Zwegat holte ab 21.15 Uhr 12,9 Prozent insgesamt und 16,6 Prozent bei den Werberelevanten. Schwach schnitt unterdessen Sat.1 mit «Die nackte Wahrheit» ab, die Romantikkomödie interessierte nur 1,66 Millionen Fernsehende und erreichte eine Gesamtsehbeteiligung von schlechten 5,3 Prozent. In der Zielgruppe waren miese 8,0 Prozent Marktanteil drin. «The Mentalist» sank daraufhin auf noch bescheidenere 4,7 und 5,6 Prozent bei 1,04 Millionen Gesamtzuschauern.

Die ProSieben-Mittwochsserien schnitten einmal mehr enttäuschend ab. «Grey's Anatomy» holte ab 20.15 Uhr 1,49 Millionen Zuschauer an die Bildschirme, anschließend sank «New Girl» auf 1,39 Millionen. Beim umworbenen Publikum erzielten die zwei Formate 9,4 und 9,8 Prozent. Die Sitcom «How I Met Your Mother» (Foto) erreichte anschließend 1,35 Millionen Fernsehende und einen Zielgruppenmarktanteil von 10,3 Prozent. «Suburgatory» wiederum kam ab 22.15 Uhr mit einer Doppelfolge auf 9,1 und 9,7 Prozent, insgesamt schalteten 1,02 und 0,87 Millionen Serienfans ein. Für VOX begann der Abend mit «Rizzoli & Isles» noch viel versprechend, 2,57 Millionen Zuschauer sowie 8,0 Prozent insgesamt und 10,0 Prozent in der Zielgruppe sind angesichts der Fußballkonkurrenz sehr beachtlich. Die neue Serie «King» jedoch stürzte ab 21.15 Uhr auf 1,92 Millionen und mäßige 6,4 Prozent ab.

RTL II sprach mit «Teenager in Not» 1,15 Millionen Fernsehkonsumenten an, mit 3,6 respektive 6,5 Prozent waren die Quoten akzeptabel. «Babys!» steigerte sich anschließend auf 1,34 Millionen und 4,2 beziehungsweise 7,0 Prozent. Die Dokusoap «Transgender» verfolgten ab 22.05 Uhr noch 1,32 Millionen Interessierte ab drei Jahren sowie 8,6 Prozent der Werberelevanten. Insgesamt erreichte das Format 5,1 Prozent. Der Spielfilm «About Schmidt» schließlich lockte 0,90 Millionen zu kabel eins, anschließend verfolgten 0,40 Millionen «Jäger des verlorenen Schatzes». Für den kleinen Privatsender standen in der Zielgruppe 4,2 und 5,4 Prozent zu Buche.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/60237
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