Unterdessen erreichte «Feuer, Wasser, Erde, Luft – Retter in ihrem Element» noch 6,1 Prozent bei den Umworbenen.
Zu sehen gab es nochmal einen Austro-Fall aus dem Jahre 2023.
Das 2018er-Turnier startete noch vor über zehn Millionen linearen Zuschauenden ein...
Die 75-minütige Dokumentation bekommt vom Ersten einen attraktiven Sendeplatz. Das hinderte die Fernsehzuschauer aber nicht daran, nicht reinzuschauen.
Im Anschluss fuhr RTL mit seinen Binsenweisheiten bei «Extra» wieder gute Quoten ein.
Mit «Frieda – Mit Feuer und Flamme» und «Die Landarztpraxis» wird man auf Dauer nicht glücklich. Die deutschen Nationalfußballerinnen sind auch kein Grund für schlechte Quoten.
Am Vorabend zeitigte Frieda zwar ihren bisher höchsten Anteil - mit einer wirklich erbaulichen Reichweite ging dies aber nicht einher.
Später am Abend machte eine «Arena»-Ausgabe mit Lars Klingbeil Probleme im Ersten.
ProSieben hatten für das erste Juni-Wochende eine klare Motivation im Programm -> «Gladiator» (&«Gladiator II»). Und zumindest am Sonntag lief das auch richtig gut.
RTL sicherte sich seine Scheibe vom Zverev-Erfolg aus Frankreich - Eurosport dominierte jedoch uneinholbar.
RTL nahm kurzfristig Formel 1 in den Ablauf, im Ersten waren DFB-Pokal-Auslosungen für die nächste Saison zu sehen.
Das ZDF hielt mit einer Krimi-Wiederholung gut dagegen, wenngleich man ein ganzes Stück unter der gewohnten Flughöhe verblieb.
Während sich der DFB mit dem Sieg gegen Norwegen starke Zahlen sicherte, bleibt das Zweite am Freitag dennoch an der Spitze.
Mit einem Sieg gegen Norwegen ist sicher, dass die DFB-Frauen 2027 zur Weltmeisterschaft fahren.