Der frühere Endemol-Deutschland-Chef Borris Brandt findet vernichtende Worte über die Sat.1-Promiversion des Reality-Dauerrenners «Big Brother».
Nach einem aus Quotensicht überaus bedenklichen Sonntag ging es für «Promi Big Brother» am späten Montagabend wieder bergauf: Mit 8,8 Prozent Marktanteil wartete der Staffelrekord beim Gesamtpublikum und bei den Umworbenen standen immerhin 10,8 Prozent Marktanteil auf dem Konto – an normalen Sat.1-Maßstäben gemessen ein sehr guter Wert. Verglichen mit der Vorjahresstaffel sieht es für das Realityformat hingegen weiterhin betrüblich aus – und in den Augen von Borris Brandt haben die Verantwortlichen diese Resultate verdient.
"KEINE [sic!] emotionale Entwicklung, weder die positive noch die negative Richtung wird zu Ende erzählt. Wenn die Psycho-Olbert "Dumme Sau" zu Sarah sagt, wird es berichtet, aber nicht auserzählt", führt Brandt aus. "Keine Klärung im Sinne des Zuschauers", klagt der «Big Brother»-Experte. 

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