Sony-Chef betont: Das zuletzt ins Trudeln geratene Studio wird nicht veräußert.
Trotz eines gigantischen finanziellen Schadens, den die Filmsparte dem Sony-Konzern zugefügt hat, will das Unternehmen an seinem Studio festhalten. Dies berichtet der US-Branchenblog 'Deadline Hollywood', der über ein Meeting der Sony-Führungsriege unterrichtet wurde. Im Rahmen dieser Krisensitzung sollen Sony-Corps-Präsident Kazuo Hirai und Sony-Entertainment-CEO Michael Lynn mit 135 Führungspersönlichkeiten innerhalb des Konzerns eine strenge Unterhaltung über die Lage der Filmsparte Sonys geführt haben. Gleichwohl hätten sie jedoch betont, dass die Gerüchte eines anstehenden Verkaufs inkorrekt seien. Gerüchteweise sei CBS Paramount an einem Kauf interessiert gewesen. 

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