Wie bereits in den Tagen nach dem Tod des schwergewichtigen Publikumslieblings, konnten Spencer und Hill bei kabel eins die großen Vollprogramme auf Distanz halten.
"Geschmackloser Witz und kaum kaschierte Brutalität" – so fiel das Urteil des Lexikon des Internationalen Films hinsichtlich «Zwei sind nicht zu bremsen» aus, einem der typischen Streifen von Bud Spencer und Terence Hill, der im Dezember 1978 den Weg in die deutschen Kinos fand. Deutlich über fünf Millionen Zuschauer sahen die Produktion in den folgenden Wochen und Monaten auf der großen Leinwand. Heute dürfte das generelle Urteil über die Werke der beiden nachsichtiger ausfallen und den hierzulande zelebrierten Kultcharakter berücksichtigen, der den Film am Donnerstagabend zum Quotenhit machte.

• Der Dicke ist nicht zu bremsen • Doctor's Diary • Zwei sind nicht zu bremsen
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