Der ARD-Aktuell-Chefredakteur reagiert auf die Vorwürfe, die «Tagesschau» sei manipulativ und unverständlich.
Die einst als unantastbar geltende «Tagesschau» gerät verstärkt in die Kritik, und dies sogar aus eigenen Reihen. Aufgrund der vermehrten Schelten, die die ARD-Hauptnachrichten einstecken mussten, äußert sich nun ARD-Aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke in einem 'FAS'-Gastbeitrag zu diesen Vorwürfen. So verteidigt er erneut das Bildmaterial, das in der 20-Uhr-Ausgabe vom Charlie-Hebdo-Trauerzug gezeigt wurde. Dieses bezeichneten mehrere Seiten als manipulativ, da es den Eindruck erwecken könnte, die anwesenden Staats- und Regierungschefs hätten an der Spitze der Bevölkerung den Trauerzug angeführt, obwohl sie in Wahrheit aus Sicherheitsgründen mit Abstand dem Trauerzug vorweg gingen.

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