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Heißer Mai: RTL startet zwei neue Endemol-Formate

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Andrea Ballschuh moderiert das neue «Ticket to Love», Guido Maria Kretschmer präsentiert «Hotter than my Daughter».

Den Zuschauer erwarten viele Emotionen und Schicksale, die berühren, sowie tolle Bilder aus fremden Ländern. Bei «Ticket to Love» bringe ich Familien und Liebende zusammen, die sich seit langer Zeit nicht mehr sehen konnten, weil sie zu weit voneinander entfernt leben, oft am anderen der Welt.
Moderatorin Andrea Ballschuh über «Ticket to Love»
Mitte Mai startet RTL seine erste eigene Show mit Guido Maria Kretschmer. Anders als bisher vermutet, handelt es sich dabei aber nicht um eine Adaption des internationalen Hits «The Face» und auch nicht um «Die schönste Frau Deutschlands», sondern um «Hotter than my Daughter» - ein Format, an dem sich jüngst auch schon ProSieben versuchte.

Eigentlich kommt die Produktion von der BBC. RTL zeigt ab Mittwoch, 14. Mai 2014, zunächst fünf Episoden auf dem Sendeplatz um 21.15 Uhr. In der Sendung geht es um eht Mütter, die behaupten, viel besser und heißer auszusehen als ihre Töchter. Sie tragen Miniröcke, bauchfreie Tops und sehr viel Make-Up, kommen in hohen Absätzen zum Schulfest und genießen es, wenn sich jüngere Männer auf der Straße nach ihnen umdrehen. Nur ihre Töchter schämen sich für ihre spärlich bekleidete Mutter, die einfach nicht in Würde altern will. Sie wünschen sich nichts sehnlicher als mit ihrer Mutter über die Straße zu gehen, ohne die unangenehme Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu ziehen. Endemol Deutschland zeichnet für die deutsche Adaption verantwortlich.

Von Endemol kommt auch ein neues Format für den Sendeplatz am Sonntag um 19.05 Uhr. Die vom ZDF bekannte Andrea Ballschuh moderiert ab 11. Mai mit «Ticket to Love» eine Real-Life-Doku, die auf Elemente setzt, die schon in «Vermisst» überzeugten. In der neuen Real-Life-Doku werden Geschichten von Menschen erzählt, die auf anderen Kontinenten leben und sich aus eigener Kraft heraus nicht sehen können. Für sie wäre es das Größte, den geliebten Menschen endlich in die Augen schauen und in die Arme schließen zu können. Das war bisher nicht möglich, weil das Geld fehlte, die Kraft oder widrige Lebensumstände das Wiedersehen verhindert haben.

Kurz-URL: qmde.de/69867
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