Wie erfolgreich lief «In aller Freundschaft»? Punktete kabel eins mit seinem neuen Doku-Format?
Jedes Jahr das gleiche Spiel: «Familie Dr. Kleist» (5,71 Millionen) und «In aller Freundschaft» (6,12 Millionen) sicherten sich die beiden besten Positionen im Primetime-Ranking, die Marktanteile der beiden ARD-Serien lagen bei 17,1 respektive 18,2 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen fuhr die blaue Eins 7,3 und 7,6 Prozent Marktanteil ein. Nicht so gut waren «Fakt» und «Tagesthemen», die mit 3,81 und 2,80 Millionen Zuschauer auskommen mussten. Die Marktanteile fielen auf 12,6 sowie 11,2 Prozent, bei den jungen Leuten ergatterte man 5,0 und 5,1 Prozent.
RTL hielt sich mit «CSI: Vegas» (3,21 Millionen) und «Bones» (3,04 Millionen) erfolgreich über Wasser. Die Serien verzeichneten 14,1 und 13,2 Prozent Marktanteil bei den jungen Menschen. Dies ist deutlich ausbaubar. Mit einer anschließenden «Bones»-Wiederholung fuhr man 15,0 Prozent Marktanteil ein. Unterdessen musste sich Rivale Sat.1 mit 11,9 Prozent Marktanteil zufrieden geben, denn die Komödie «Resturlaub» kam nur bei 2,47 Millionen Zuschauern an. Um 22.20 Uhr informierten sich noch 1,67 Millionen Menschen bei «akte 20.14», in der Zielgruppe blieben 10,3 Prozent übrig.• 2 Broke Girls • Bones • CSI • CSI: Vegas • Casino Royale • Endstation Wildnis • Fakt • Familie Dr. Kleist • Goodbye Deutschland! • Goodbye Deutschland! Die Auswanderer • In aller Freundschaft • James Bond 007 • James Bond 007: Casino Royale • Letzte Chance für Teenager • Mike &
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