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Überragende Werte für Fußball-Doppelpack

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Mit gleich zwei Begegnungen deutscher Nationalteams wartete Das Erste am Freitag auf. Dabei liefen beide Spiele für ihre Verhältnisse fantastisch. Die Herren kamen sogar auf einen zweistelligen Millionenwert.

Erst am vergangenen Sonntagabend enttäuschte ein Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Uruguay, denn weniger als acht Millionen wollten die Jungs von Trainer Joachim Löw gegen Diego Forlan und Co. Spielen sehen. Jedoch ging es bei dieser Partie auch weder um wichtige Qualifikationspunkte für die im kommenden Jahr stattfindende Europameisterschaft, noch war Uruguay ein Gegner, zu dem die Deutschen eine besondere Beziehung haben. An diesem Freitag war dies ganz anders: Mit Österreich stand ein deutsches Nachbarland auf dem Platz, zudem ging es um die EM-Qualifikation. Dies zahlte sich beim Publikum aus, denn mehr als zehn Millionen Menschen sahen zu.

Im Durchschnitt wollten 10,53 Millionen Menschen das um 20:30 Uhr angepfiffene Spiel sehen, womit ein Marktanteil in Höhe von 37,6 Prozent eingefahren werden konnte. Im Alter zwischen 14 und 49 Jahren sahen 3,59 Millionen zu, hier lag der Marktanteil bei sehr starken 34,6 Prozent. Die Vorberichte kamen bereits auf 6,51 Millionen Interessenten, bei den jüngeren Menschen sahen hier 2,18 Millionen zu, womit die Marktanteile bei 27,4 und 23,9 Prozent lagen. Nach dem Spiel blieben 5,14 Millionen Deutsche am Ball, hieraus resultierten Werte in Höhe von 24,0 Prozent bei Allen sowie 21,5 Prozent bei den Jüngeren.

Zu ganz später Stunde durfte schließlich auch in «Waldis EM-Club» debattiert werden, dies sahen sich noch 2,02 Millionen Menschen freiwillig an, hiervon waren 0,88 Millionen im werberelevanten Alter. Auch bezüglich der Marktanteile musste die ARD inzwischen deutliche Abstriche machen, mit 13,1 Prozent bei allen und 11,9 Prozent bei den jungen Menschen konnte sie dennoch sehr zufrieden sein.

Dies konnte sie auch mit der Performance der deutschen Damen sein. Ab 17:15 Uhr wurde zunächst ein Portrait zur Nationalspielerin Fatmire Bajramaj gezeigt, was mit 1,24 Millionen Interessierten und Marktanteile in Höhe von 11,4 und 6,4 Prozent noch nicht wirklich durchschlagenden Erfolg feiern konnte. Mit dem Anpfiff des Spiels gegen Italien verbesserten sich die Damen jedoch auf 16,9 Prozent bei allen Fernsehenden, was zu dieser Zeit 2,73 Millionen waren. Ebenfalls sehr gut schnitt die Sendeanstalt bei den Jüngeren ab, hier führten 0,57 Millionen zu 10,6 Prozent.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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