Im Jahre 2008 war das Musical «Mamma Mia!» weltweit ein Hit an den Kinokassen. Der Film mit Meryl Streep und Pierce Brosnan konnte sich in Deutschland mit weit über vier Millionen Kinobesuchern hinter «Madagascar 2» und «James Bond 007 - Ein Quantum Trost» als drittbeliebtester Kinofilm des Jahres feiern lassen. Wohl auch deshalb traute sich das ZDF, am ersten Weihnachtstag die US-Produktion zur bestmöglichen Sendezeit auszustrahlen. Diese Programmierung sollte sich bezahlt machen, denn die schwedische Band Abba konnte nicht nur in Form eines Spielfilms überzeugen.
Um das Publikum bei der Stange zu halten, führte man das Programm ab 22 Uhr fort mit der britischen Dokumentation «Die Abba-Story», welche sich mit dem Werdegang dieser Band auseinandersetzte. Die Erwartungen dieser Dokumentation dürften übertroffen worden sein, denn hier sahen 4,74 Millionen Deutsche zu, was noch bessere 15,1 Prozent beim Gesamtpublikum zur Folge hatte. In der jüngeren Zielgruppe stieg das Interesse ebenso an, mit 15,2 Prozent bei 2,10 Millionen Musikfreunden wurde der aktuelle Senderschnitt fast verdreifacht.• Mamma Mia! • Abba-Story
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