Das Erste hat am vergangenen Freitagabend die Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» beendet. Die Verantwortlichen setzten auf drei Folgen am Stück und sorgten damit schon eine Woche früher als zunächst geplant für das Finale. Das mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Format erwies sich in den Wochen zuvor aber nicht als Publikumsmagnet, Marktanteile zwischen sieben und neun Prozent beim Gesamtpublikum waren die Regel. Damit fiel die von Kritikern hochgelobte Krimiserie bei den Zuschauern durch.
Das Finale, für das die Zuschauer bis nach Mitternacht aufbleiben mussten, kam schließlich auf 1,33 Millionen Zuseher und 8,4 Prozent Marktanteil. Der Marktanteil beim jungen Publikum lag in den letzten zwei Episoden bei nur 3,9 Prozent. Für das Erste dürfte sich das Projekt «Im Angesicht des Verbrechens» damit erledigt haben, die Quoten waren durchgängig schlecht. • Im Angesicht des Verbrechens • ARD
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