Kein Vorbeikommen gab es am Dienstagabend für eine weitere neue Folge der ARD-Serie «Um Himmels Willen», die erneut viele Bundesbürger zum Einschalten überzeugte. Im Schnitt waren 7,47 Millionen Menschen ab 20.15 Uhr dabei, was die Quoten im Ersten auf 23,7 Prozent ansteigen ließ. Viele Zuschauer waren davon aber älteren Semesters. Nur 0,89 Millionen (7,3 %) waren zwischen 14 und 49 Jahren alt. Zufrieden sein kann die ARD auch mit der Klinik-Soap «In aller Freundschaft», die in dieser Woche auf durchschnittlich 6,95 Millionen Zuschauer kam. Bei den Werberelevanten findet «Dr. House» langsam wieder zu alter Stärker zurück. Eine weitere Folge aus der sechsten Staffel interessierte 3,42 Millionen Werberelevante (25,9 %).
RTL II, kabel eins und VOX lieferten sich unterdessen einen spannenden Dreikampf: kabel eins sendete die letzte Folge vor dem großen Finale von der zweiten «Biggest Loser»-Staffel. Mit 6,6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe lief nicht die stärkste Folge, kabel eins-Boss Jürgen Hörner wird aber wohl dennoch zufrieden sein. RTL II setzte auf «Zuhause im Glück» und erreichte damit sehr annehmbare 7,0 Prozent Marktanteil bei den Umworbenen. Mit 1,58 Millionen Zuschauern ab drei Jahren lief es auch insgesamt sehr gut. VOX sendete ab 20.15 Uhr zwei Stunden lang «Goodbye Deutschland», konnte aber mit kabel eins und RTL II nicht mithalten. Mit 6,3 Prozent Marktanteil lief es für VOX recht schwach. 1,43 Millionen Bundesbürger ab drei Jahren sahen zu. • Um Himmels Willen • Dr. House
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