Heil ist die Welt in der Sky-Zentrale in Unterföhring ganz sicher nicht – dass auch einige Mitarbeiter um die Zukunft des Unternehmens und damit des eigenen Jobs bangen, verwundert wenig und ist weites gehend bekannt. Der Tagesspiegel malte am Wochenende nun aber ein Schreckensszenario, das bei manchen Beobachtern Verwunderung auslöste. Es sind Sätze wie „Unter jedem Stein, den wir hochheben, liegt unglaublich viel Scheiße“, die sich ins Gedächtnis brennen. Zitatgeber soll ein namentlich nicht genannter Amerikaner sein, der bei Großaktionär News Corp. beschäftigt ist.
Wenn Williams Sky nun im März verlässt, soll für ihn – so der Bericht – kein Posten bei News Corp. mehr bereitstehen. Dies sei eine Strafe dafür, dass Williams bislang nur rund 200.000 neue Sky-Abonnenten vorweisen kann und eben nicht 300.000, wie das interne Ziel gelautet haben soll. Dass man nun einen weiteren Top-Manager aus den News Corp.-Reihen, nämlich BSkyB-Mann Brian Sullivan, zur angeblich ungeliebten deutschen Tochter schickt, kann der Artikel allerdings auch nicht ganz erklären. • Sky
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