Am Samstag machte eine Vorabmeldung des Magazins Der Spiegel die Runde, in der von drastischen Einsparungen beim Nachrichtensender N24 die Rede war. Auch bei den Redakteuren in Berlin sorgte die Meldung für Verunsicherung, würden Einsparungen doch auch immer mit Entlassungen einhergehen. Am Montagmorgen erklärte sich Geschäftsführer Dr. Torsten Rossmann in den Räumen der Parlamentsredaktion seinen Mitarbeitern. Quotenmeter.de weiß, welche Details des Spiegel-Artikels stimmen und welche nicht ganz korrekt sind. Rossmann stellte dabei deutlich klar, dass N24 nicht geschlossen werde. Der Spiegel berichtete, dass man ein solches Szenario durchgespielt, dann aber wieder verworfen hätte. Auch ein Verkauf käme nach Informationen des Magazins nicht in Betracht.
Ist diese abgeschlossen – und das kann im Extremfall noch Monate dauern – steht auch fest, ob und wenn ja, zu welchen Kürzungen es kommen wird. Zu den reinen Zahlen: Gespart werden muss ein einstelliger Millionenbetrag – das ist zumindest der Kenntnisstand von heute. Dies könnte auch ohne Kürzung der Nachrichtenschiene erreicht werden. Nur wenn noch mehr gespart werden müsste, würde es wohl Veränderungen im Programm geben. • N24
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