Der Münchner Fernsehsender ProSieben muss die am 7. März 2009 stattfindende «Wok WM» als Dauerwerbesendung kennzeichnen. Gegen diese Entscheidung hat man in Unterföhring Einspruch eingelegt, ob dieser allerdings erfolgreich sein wird, ist aktuell fraglich. Mit dieser Maßnahme gehen bei ProSieben einige Änderungen einher. Jeder Privatsender darf sein Tagesprogramm nur zu 20 Prozent mit Werbung füllen, Dauerwerbesendungen zählen dazu. Weil ProSieben an diesem Tag aber allein vier Stunden lang die Raab’sche Dauerwerbesendung im Programm hat, muss man an anderen Stellen auf Reklame verzichten. • WOK WM
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