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«Doitscha – Alles geht vorüber» mit Bruchlandung

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Sandra Maischberger holte den ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton in ihre Sendung. Außerdem sprach Franziska Giffey (SPD) über die künftige Linke-Regierung in Berlin.

Die Primetime wurde vom «Brennpunkt» „Die USA haben gewählt“ mit Ellen Ehni eröffnet, 3,50 Millionen Menschen schalteten ein. Mit 15,7 Prozent Marktanteil kann Das Erste zufrieden sein. Bei den 14- bis 49-Jährigen fuhr man 0,59 Millionen ein, das bedeutete 15,9 Prozent. Das Erste strahlte am Mittwoch das Drama «Doitscha – Alles geht vorüber» von Momme Peters und Regisseurin Ester Amrami aus. Eine jüdische Mutter navigiert ihre interkulturelle Familie durch Pubertät, Antisemitismus und Schuldkomplexe im Köln von heute. Dies stellt ihre liberalen Werte immer wieder auf harte Proben. Die Produktion mit Mark Waschke und Oriana Schrage zog lediglich 1,44 Millionen Menschen an, der Marktanteil bewegte sich bei schlechten 7,0 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,10 Millionen ermittelt, das brachte 2,8 Prozent.

Das Wirtschaftsmagazin «Plusminus» berichtete über Menschen ohne Ausbildung, gebrauchte E-Autos mit Problemen und Altersvorsorgedepots. Das Magazin mit Julia Lehmann vom SR erreichte 1,47 Millionen Fernsehzuschauer und brachte 9,3 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,20 Millionen erreicht, sodass man sich über 7,4 Prozent freuen konnte. Die «Tagesthemen» mit Ingo Zamperoni zogen 2,02 Millionen Menschen an, das b15,8 X Prozent. 0,28 Millionen junge Menschen sorgten für 13,3 Prozent. Auch im Ersten machte die Todesmeldung von Hubert Aiwanger keine gute Figur, erst 90 Minuten nach Live-Tickern sprach wurde die Meldung aufgegriffen.

Sandra Maischberger und ihr Team von «maischberger» sprachen über die US-Zwischenwahlen. Dazu äußerten sich der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton. Über die Koalitionsverhandlungen in Berlin und den Zustand der Bundesregierung diskutierten die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD). Schauspieler Hannes Jaenicke, die Journalistin der „NZZ“ Beatrice Achterberg und der „Spiegel“-Autor Markus Feldenkirchen kommentierten die Ereignisse. Es wurden 1,34 Millionen Zuschauer ermittelt, der Marktanteil bewegte sich bei 16,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,18 Millionen erreicht, das führte zu einem Marktanteil von 12,5 Prozent.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/177234
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