Quotencheck

«Ted»

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Bereits die erste Staffel war bei ProSieben nur mäßig erfolgreich, jetzt sollte die zweite Staffel besser laufen.

ProSieben versuchte sich ab Montag, 10. August, an einem neuen Comedy-Montag. Los ging es mit der zweiten Staffel von «Georgie & Mandy» und der zweiten Runde von «Ted» sowie den ersten Folgen von «St. Denis Medical». Im Februar 2024 sahen 0,78 Millionen Menschen den Auftakt von «Ted», die letzte Folge der achtteiligen Staffel hatte nur noch 0,37 Millionen Zuschauer. Jetzt startete die Serie im Hochsommer auch noch eine Stunde später – und die Zuschauer waren nicht vorhanden.

0,22 Millionen Menschen sahen um 21.07 Uhr die Premiere von „Jeremy“, das führte zu 1,1 Prozent Marktanteil. Bei den Umworbenen wurden 0,12 Millionen gemessen, der Marktanteil lag bei schlechten 3,6 Prozent. Die Wiederholung der ersten Folge im Anschluss erreichte noch einmal 2,9 Prozent. Am 17. August wollten 0,33 Millionen Menschen die Episode „Mrs. Robicheck“ sehen, sodass sich der Marktanteil auf 1,5 Prozent verbesserte. Auch bei den Umworbenen ging es mit 0,23 Millionen aufwärts, es wurden sogar sechs Prozent Marktanteil eingefahren.

„Dungeons & Dealers“ hieß Folge drei, die am 24. August um 21.10 Uhr gesendet wurde. ProSieben verbuchte allerdings nur noch 0,23 Millionen Fernsehzuschauer. Mit 0,11 Millionen aus der Zielgruppe musste man sich mit nur noch drei Prozent zufriedengeben. Ende des Monats kam Folge vier „Chick Flicks“ immerhin auf 0,26 Millionen Zusehende, wovon 0,16 Millionen zu den Umworbenen gehörten. Die Marktanteile blieben mit 1,2 und 4,5 Prozent schwach. Wenigstens fiel das Interesse an der Wiederholung nicht gänzlich ab: 0,23 Millionen Zuschauer und 0,15 Millionen aus der Zielgruppe wurden eingefahren.

Am 7. September lief die Serie immer noch um 21.10 Uhr, ehe es eine Woche später auf den 22.05-Uhr-Slot ging. 0,31 Millionen Menschen verfolgten „Die Kiffer der Tafelrunde“, bei den Umworbenen wurden 0,20 Millionen gezählt. Der eingefahrene Marktanteil von 5,5 Prozent war einfach zu niedrig. Auch sieben Tage später kam die spätere Sendezeit nicht wirklich gut an. Die Folge holte 0,28 Millionen Fernsehzuschauer und erreichte 0,17 Millionen aus der Zielgruppe. Der Marktanteil bewegte sich bei 5,8 Prozent. Die vorletzte Geschichte „Susan is the New Black“ enttäuschte mit 0,23 Millionen. In der Zielgruppe wurden 0,14 Millionen gemessen, viereinhalb Prozent waren die Folge.

„Der große Nachrichtenschwindel“ war die letzte Folge der Peacock-Serie, die am 28. September um 22.05 Uhr lief. Es schalteten nur noch 0,22 Millionen Menschen ein. Mit 0,13 Millionen aus der Zielgruppe wurden nur schlechte 4,3 Prozent Marktanteil erzielt. Während die erste Staffel noch 0,55 Millionen Menschen erreichte, kam die zweite Runde nur noch auf 0,26 Millionen. Der Marktanteil fiel von zwei auf 1,3 Prozent. Besonders schlimm ist der Rückgang bei den Umworbenen: Aus 0,41 Millionen wurden 0,16 Millionen, der Marktanteil sackte von 7,2 auf 4,7 Prozent.

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