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Frischer Krimi-Stoff im Zweiten: Nächster «Friesland»-Fall steht an

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So weit sein wird es im November 2026 – dann muss sich die Polizei Leer mit einem toten Reeder befassen.

Demnächst weht wieder frischer Krimi-Wind durchs Zweite Deutsche Fernsehen. Denn mit «Friesland - Friesische Verhältnisse» steht eine neue Ausstrahlung der bekannten Ermittlungsreihe an. Erfolgen wird diese konkret am Samstag, 14. November 2026, 20:15 Uhr. Bereits mit einigem Vorlauf wird die Geschichte im Streaming verfügbar sein: Los geht’s hier bereits am 17. Oktober.

Handlung: Der plötzliche Tod von Reeder Paul Smunekamp beschäftigt die Polizei in Leer. Süher Özlügül und Henk Cassens müssen sich zudem auf die Suche nach dessen verschwundener Tochter Philine begeben. Weder ihr Verlobter Ole Niemetz noch ihre Schwester Wiebke Smunekamp wissen etwas über Philines Verbleib. Kam sie mit dem Tod des Vaters nicht klar oder handelt es sich gar um einen handfesten Erbstreit? Bald deutet alles auf eine Ermordung des Reeders hin.

Kriminalhauptkommissar Jan Brockhorst und seine Polizisten Süher Özlügül und Henk Cassens sehen sich dieses Mal mit einem besonders herausfordernden Fall konfrontiert. Ein mögliches Motiv von Wiebke Smunekamp, die eigene Schwester verschwinden zu lassen, wäre, sich die Reederei des Vaters zu sichern. Aber auch ein Großkonzern, der Interesse an einer Übernahme der Reederei signalisiert hat, gerät in den Fokus der Ermittlungen.

Bestatter Wolfgang Habedank, der seiner Freundin Wiebke in der Ausnahmesituation beisteht, sieht sich unverhofft im Zentrum der Geschehnisse. Und als wäre das nicht schon genug, fühlt er sich seit Kurzem beobachtet. Wer könnte ein Interesse daran haben, den friedvollen Bestatter und dessen Institut auszuspionieren? Da kommt es wie gerufen, dass Grundstückserbe Jonas Schoonhoven noch als Gast bei Habedank weilt und ihn handfest unterstützen kann. Das wiederum sorgt bei Sühers Bruder Yunus für Unmut.

Bei den Darstellern handelt es sich um: Maxim Mehmet, Sophie Dal, Holger Stockhaus, Felix Vörtler, Yunus Cumartpay, Tina Pfurr und Veronique Coubard. Das Buch zur Handlung stammt von Stefan Rogall. Umgesetzt wurde es unter der Regie von Alexander Costea.

Kurz-URL: qmde.de/176262
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